300 Meter

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Title unbekannt
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und fuellte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei?
Sie stimmten ihm zu.

Daraufhin nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und leerte sie in das Glas und schuettelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natuerlich in die Zwischenraeume der groeßeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei?
Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor seinerseits nahm eine andere Schachtel, diesmal mit feinem Sand und leerte diesen in das selbe Glas. Wie erwartet, fuellte der Sand nun auch die letzten Zwischenraeume im Glas aus.

'Nun', sagte der Professor zu seinen Studenten, 'Ich möchte dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie uebrig blieben und ihr Leben immer noch erfuellen wuerden.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto oder ihr Studium.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas fuellen bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben, wenn sie all ihre Energie fuer die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie fuer die großen keine mehr. Achten sie deshalb auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner und achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit fuer Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben! Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es die wirklich zählen. Der Rest ist nur 'Sand'.



Von einem Jungen, dessen größte Schwäche zugleich seine größte Stärke war

Manchmal kann unsere größte Schwäche auch unsere größte Stärke sein. So etwa bei jenem Jungen, der im Alter von 10 Jahren beschloss, Judo zu lernen – obwohl er bei einem Verkehrsunfall seinen linken Arm verloren hatte.

Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem Judo-Meister. Er lernte schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.
"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"
Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst". Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff weiter.

Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe. Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen. Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.
Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.

Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe durch und analysierten sie. Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"

"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister. "Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judo meisterhaft. Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".



Logik bei Männern und Frauen
Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern aus dem gleichen Landratsamt fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte.
Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst.
Die Männer schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die Frauen mal eins auf die Mütze bekommen.

Plötzlich ruft eine der Frauen:
“Der Schaffner kommt!“
Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette.
Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:
“Die Fahrkarte bitte!“
Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, denselben Trick anzuwenden.
Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.
Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen:
“Der Schaffner kommt!“
Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen sich ein.
Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC.
Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an:
“Die Fahrkarte bitte!“

Und die Moral von der Geschichte?
Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an.
Aber sie verstehen sie nicht wirklich

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